Überstunden: Regel oder Ausnahme?
11. März 2010Keine Kommentare
Die Fragestellung in der Überschrift kann ziemlich klar beantwortet werden: Überstunden sollten in der Ausbildung nur ausnahmsweise anfallen. Wer Azubis regelmäßig Überstunden machen lässt, der gibt wahrlich kein gutes Vorbild. Zudem bewegt sich ein solcher Ausbildungsbetrieb rechtlich auf dünnem Eis.
Nach der Ausbildung wird ein Azubi übernommen oder halt nicht. Die Entscheidung darüber fällt in aller Regel der Ausbildungsbetrieb. Es sei denn, der betroffene Azubi war in der Jugend- und Auszubildendenvertretung tätig oder der Tarifvertrag schreibt eine befristete Übernahme vor. Ärgerlich für den Ausbildungsbetrieb wird es aber, wenn eine Übernahme nicht vorgesehen ist und sie trotzdem versehentlich von Statten geht.
Kooperation mit der JAV verbessern
3. März 2010Keine Kommentare
Die Zusammenarbeit mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) kann richtig gut funktionieren, wenn beide Seiten wollen und sich akzeptieren. Auf der anderen Seite gibt es auch gewachsene Feindschaften zwischen Unternehmensführung und Betriebsrat. Leider hat das viel zu oft die Folge, dass sich auch Ausbildungsleitung und JAV nicht verstehen.
Das a-Team sucht Verstärkung
2. März 2010Keine Kommentare
Jugendliche bei der Berufswahl und während der Ausbildung zu begleiten, das hat sich azubister zum Ziel gesetzt. Wer uns dabei unterstützen möchte ist herzlich willkommen dem “a-Team” beizutreten und Moderator für die azubister Plattform zu werden. Mit den Moderationsrechten kannst du:
- Beiträge von der Startseite entfernen, die nicht angemessen sind bzw. nicht dem richtigen Beruf zugeordnet sind
Neu ab Mai: Das erweiterte Führungszeugnis für Ausbilder
23. Februar 2010Keine Kommentare
Ausbildungsbetriebe, die minderjährige Azubis beschäftigen, haben ab Mai 2010 die Möglichkeit, von Ausbildern und Bewerbern für eine Ausbildungstätigkeit ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen. In diesem sind auch kleinere Delikte aufgeführt, aus denen gefolgert werden kann, dass deren Beschäftigung als Ausbilder in Frage steht. Mit der Änderung des Bundeszentralregistergesetzes sollen vor allem sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche in Erziehungseinrichtungen, Institutionen, Betrieben usw. verhindert werden.
Ausbildung abgebrochen: Das sollte nicht vorkommen
23. Februar 2010Keine Kommentare
Ein Auszubildender kann seine Ausbildung leichter beenden als der Ausbildungsbetrieb. Denn um selbst zu kündigen, dafür muss für den Azubi kein wichtiger Grund vorliegen – auch nach der Probezeit nicht. Leider wird diese Option viel zu oft gezogen, obwohl sie für alle Beteiligten negative Folgen hat.
Grenzen einer variablen Vergütung
18. Februar 2010Keine Kommentare
Eine variable Vergütung bzw. variable Anteile machen im Geschäftsleben oftmals Sinn. Vorsicht allerdings in der Ausbildung! Hier dürfen Ausbildungsbetriebe nicht einfach so variabel bezahlen. Das gilt auch dann, wenn der Auszubildende das gerne hätte. Und warum funktioniert das nicht? Das Berufsbildungsgesetz steht dem im Wege.
Von ausbildungsbegleitenden Hilfen profitieren
18. Februar 2010Keine Kommentare
Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Förderung von Auszubildenden mit Defiziten: die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH). Mit ihrer Hilfe können Azubis ihre Defizite durch zusätzlichen Unterricht ausbügeln. Voraussetzung: Die Agentur für Arbeit muss den entsprechenden Antrag des Auszubildenden genehmigen. Und: Der Azubi muss auch bereit sein, ggf. nach Feierabend etwas für sein berufliches Fortkommen zu tun.
Einbindung von Azubis: Best-Practice gesucht
10. Februar 2010Keine Kommentare
Immer mehr Ausbildungsbetriebe gehen dazu über, ihre Azubis eng in den betrieblichen Abläufe einzubinden, anstatt sie in Lehrwerkstätten zu beschäftigen. Das bringt für alle Beteiligten Vorteile – sofern gewährleistet ist, dass die Ausbildung im täglichen Produktionsdruck nicht zu kurz kommt.
Für die AOK-Unternehmerzeitschrift Praxis aktuell suche ich einen kleinen oder mittelständischen Ausbildungsbetrieb, der gute Erfahrungen mit dieser Art von “Learning by Doing” gemacht hat, und der mir im Rahmen eines Best-Practice-Unternehmensporträts für einen kurzen telefonischen Erfahrungsbericht zur Verfügung stehen würde.
Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bitte bis spätestens Mittwoch, 17.2., unter Tel. 0511 – 21 35 91 92 oder unter rehmsmeier@textkontor.info.

