Ein Auszubildender kann seine Ausbildung leichter beenden als der Ausbildungsbetrieb. Denn um selbst zu kündigen, dafür muss für den Azubi kein wichtiger Grund vorliegen – auch nach der Probezeit nicht. Leider wird diese Option viel zu oft gezogen, obwohl sie für alle Beteiligten negative Folgen hat.

Unternehmen riskieren dadurch beispielsweise ihren guten Ruf als Ausbildungsbetrieb. Zudem müssen sie Ersatz beschaffen, denn möglicherweise hatte man mit dem Azubi ja große Pläne. Daher ist es wichtig, alles zu tun, damit es zu einem Ausbildungsabbruch erst gar nicht kommt. Das A und O dabei: Dem Azubi keinen unrealistischen Eindruck von der Ausbildung im Betrieb verschaffen. Denn wenn er sich etwas anderes erhofft, als er letztlich vorfindet, wird er eher auf die Idee kommen, ganz zu schmeißen. Und das sollte verhindert werden.

Den gesamten Artikel “Ausbildung abbrechen: So minimieren Sie das Risiko” lesen Sie unter VNR.de.

Dieser Beitrag wird Ihnen präsentiert in Kooperation mit dem “Verlag für die Deutsche Wirtschaft” und dem Expertenportal Ausbildung. Für Rechte und Pflichten im Ausbildungsbetrieb empfehlen wir die Fachpublikation “Berufsausbildung konkret”.

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