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Jugendliche bei der Berufswahl und während der Ausbildung zu begleiten, das hat sich azubister zum Ziel gesetzt. Wer uns dabei unterstützen möchte ist herzlich willkommen dem “a-Team” beizutreten und Moderator für die azubister Plattform zu werden. Mit den Moderationsrechten kannst du:

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Immer mehr Ausbildungsbetriebe gehen dazu über, ihre Azubis eng in den betrieblichen Abläufe einzubinden, anstatt sie in Lehrwerkstätten zu beschäftigen. Das bringt für alle Beteiligten Vorteile – sofern gewährleistet ist, dass die Ausbildung im täglichen Produktionsdruck nicht zu kurz kommt.

Für die AOK-Unternehmerzeitschrift Praxis aktuell suche ich einen kleinen oder mittelständischen Ausbildungsbetrieb, der gute Erfahrungen mit dieser Art von “Learning by Doing” gemacht hat, und der mir im Rahmen eines Best-Practice-Unternehmensporträts für einen kurzen telefonischen Erfahrungsbericht zur Verfügung stehen würde.

Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bitte bis spätestens Mittwoch, 17.2., unter Tel. 0511 – 21 35 91 92 oder unter rehmsmeier@textkontor.info.

Trotz Wirtschaftskrise brennt das Thema „Gewinnung von guten Auszubildenden“ den Unternehmen unter den Nägeln. Hat sich im „klassischen Recruitment“ die elektronische Bewerbung bereits durchgesetzt, ist der Anteil elektronischer Bewerbungen bei der Gewinnung von Auszubildenden noch eher gering. Um die Ursache für diese Lücke zu untersuchen, führt der U-Form-Verlag zusammen mit der Hochschule Heilbronn die Online-Studie „Bewerberauswahl Erstausbildung 2010“ durch. Frau Professor Eisele befragt darin Unternehmen nach dem Umgang mit Ihren Azubi-Bewerbern. Unter www.personalstudie.de kann die Studie in nur 10 Minuten online durchgeführt werden. Alle Teilnehmer der Studie bekommen die Ergebnisse nach Abschluss der Studie auf Wunsch zugemailt.

Jammern gilt nicht, jetzt ist Handeln angesagt, um im Wettbewerb um die besten Köpfe nicht ins Hintertreffen zu geraten. Die Herausforderung besteht darin, mit Hilfe der richtigen Kriterien geeignete Menschen zu identifizieren und mit zielgruppengerechten Maßnahmen für das jeweilige Unternehmen zu begeistern.

Nach den Untersuchungen der STRIMacademy sind die bisher eingesetzten Kriterien häufig zu notenlastig. Cut-off-Kriterien werden zu häufig zu Gunsten der Erfüllungsquote „aufgeweicht“ und Employer Branding Maßnahmen zu wenig oder gleich nach dem Gießkannenprinzip eingesetzt. E-Recruiting-Verfahren werden ebenfalls nicht konsequent genutzt. Im Rahmen dieses Blogs werden die Ergebnisse des Konvois 2009 zusammengefasst und liefern Basis für einen Vergleich zu den eigenen Maßnahmen in der Ansprache und Rekrutierung von Auszubildenden. Aber denken Sie daran, das Benchmarking lediglich Hinweise liefern sollte. Dann wie heisst es so schön “Wer der Herde folgt sieht nur … Hinterteile”.:) In diesem Sinne viele gute Anregungen aus diesem Blog und den Mut die Trampelpfade zu verlassen.

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Kommunikation der Arbeitgebermarke

Insbesondere die Kommunikation einer Arbeitgebermarke mit ihren Nutzenelementen, spielt bei der Rekrutierung geeigneter Azubis eine wichtige Rolle. Aufgrund der Bedeutung des Internets als Informationsmedium für die Schüler, empfiehlt es sich dieses gezielt zu nutzen. Als Massenkommunikationsinstrument ist es dazu geeignet, eine Vielzahl junger Menschen zu erreichen sowie schnell und aktuell Informationen zu übermitteln und auszutauschen.

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Internet als wichtigstes Informationsmedium

Hier ist laut der Studie das Internet als wichtigstes Informationsmedium über Arbeitgeber und die Ausbildung unangefochten. Allerdings spielen auch Freunde und Familie eine besonders wichtige Rolle und werden an zweiter Stelle für Informationen zur Berufswahl genannt. Aber auch klassische Wege über das BIZ und die Schule stellen für Schüler gute Informationsquellen dar. Zeitungen und Zeitschriften sind dagegen weniger interessant.

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Konkurrenzkampf um qualifizierte Auszubildende

Mehrere Einflüsse werden zukünftig dazu führen, dass sich der Konkurrenzkampf um qualifizierte Auszubildende immer mehr verstärken wird. Schuld daran sind zum einen der soziodemographische Wandel und zum anderen der Wandel zur Wissensgesellschaft, der eine immer bessere Qualifikation der jungen Menschen erfordert. Das Ergebnis ist, dass es zukünftig immer schwieriger werden wird geeignete Auszubildende zu finden.

Wie können Unternehmen also potenzielle Azubis auf sich aufmerksam machen und sie anziehen? Hierbei sind besonders die Fragen, welche Anforderungen jungen Menschen an einen Arbeitgeber stellen und welche Wege sie nutzen, um sich über einen Arbeitgeber zu informieren, wichtig. Genau diese Fragen beschäftigten mich in meiner Diplomarbeit.

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TelefonierenSobald der erste Praxiseinsatz eines Auszubildenden beginnt, steht das richtige Telefonieren im Berufskontext an. Was Ausbilder hier erleben ist teilweise unglaublich. Mancher Auszubildende meldet sich mit einem einfachen „Hallo“ am Telefon, ist unfreundlich oder schafft es nicht den Kunden an einen Mitarbeiter weiter zu verbinden. Für ein erfolgreiches Telefonat haben wir 12 Knippe Tipps für das richtige Verhalten am Telefon zusammengstellt:

1. Richtig melden:

Der erste Eindruck ist entscheidend. Hier darf weder die Begrüßung, der Firmenname noch der eigene Vor- und Nachname fehlen.

2. Standardformulierungen kennen:

Die Formulierungen zum Ermitteln des Anliegens eines Anrufers, Verbinden, Nachrichten aufnehmen bzw. hinterlassen oder Anbieten eines Rückrufs etc. müssen bekannt sein.

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Bis 2012 mehr als 1.000 Führungskräfte gesucht

Abitur in der Tasche – und jetzt? Diese Frage stellen sich jährlich Tausende von Schulabgängern in ganz Deutschland. Dass der Weg in die Führungsetage eines internationalen Konzerns nicht unbedingt mit einem Studium beginnen muss, zeigen die Ausbildungsprogramme der REWE: Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler bietet Schülerinnen und Schülern mit Hochschulreife, aber auch mit Mittlerer Reife oder Hauptschulabschluss vielseitige Berufsperspektiven und Karrieremöglichkeiten.
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Bewerbung, Vorstellung_iStock_000010060651XSmallDie bevorstehenden Feiertage und Ferien nutzen viele Schüler für ihre Bewerbung für eine Ausbildung. Mit einer guten Bewerbung für den gewünschten Ausbildungsplatz könnt ihr euch bereits positiv von anderen Bewerbern abheben und eure Chancen auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch stark verbessern. Auf was gilt es also beim Schreiben der Bewerbung besonders zu achten, womit könnt ihr punkten? Wir haben euch ein paar wichtige Tipps für eine gute Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zusammengestellt.

Rückfragen vor der Bewerbung

Wenn du Rückfragen zu der Ausschreibung und der Ausbildung hast frag einfach nach. Ruf beim Unternehmen an und erkundige dich, so haben sie zu der dann folgenden Bewerbung auch schon einmal eine Stimme gehört. Mach den Anruf selbst und schick nicht Mama oder Papa vor. Das Unternehmen will DICH und nicht deine Eltern kennenlernen.

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