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Für die Einzelhandelskaufleute unter uns haben wir heute etwas Besonderes zu verkünden! Wir haben unser Fachlexikon rund um den Beruf des Kaufmannes ein Facelift verpasst und heute relauncht.

Auf beinahe 100 Artikel lest Ihr alles Wissenswerte rund um das kaufmännische Basiswissen und dem kaufmännischen Alltag. Probleme beim Dreisatz? Kein Problem einfach einzelhandelskaufmann.de besuchen und den Dreisatz lernen.

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Die Wirtschaft in Deutschland boomt. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit 1992. Die Beschäftigungsrate der über 50-jährigen liegt bei 52%! Und Deutschland versucht Fachkräfte aus den europäischen Nachbarländern, wo es nicht so gut läuft.

Dies, was wie eine absurde Zeitungsente erscheint, ist ernst gemeinte Realität. In einem Land, das eine so niedrige Beschäftigungsquote in der Altersgruppe 50+ hat, wie kaum ein anderes Land in der EU, geschweige denn in Japan oder den USA. In einem Land, wo über 30 Millionen Menschen in Deutschland 45 Jahre und älter sind. In einem Land, wo das größte gesellschaftliche Vermögen bei den Menschen zwischen 50 und 80 Jahren liegt. In einem Land, wo der Vorruhestand immer noch staatloch subventioniert wird. In einem Land wird immer noch täglich eher der 30-jährige als ein erfahrender 52-jähriger eingestellt. Trotz aller Studien, die beweisen, dass die Leistungsfähigkeit mindestens genauso hoch ist und der Krankenstand eher niedriger. Trotzdem deutlich erwiesen ist, dass man Erfahrung nicht lernen kann und eben diese einen hohen ökonomischen Mehrwert liefert, geht man in diesem Land eher dazu über, jüngere Menschen aus Spanien, Italien oder Griechenland zu „importieren“.

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KeeyvisualDas Internet spielt bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unter Schülerinnen und Schülern zunehmend eine wichtige Rolle, aber viele Unternehmen wissen nicht, wie sie am besten mit den potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten online kommunizieren sollen. Das Problem beginnt aber schon früher: Etliche Arbeitgeber wissen nicht, wo sich die Zielgruppe Schüler im Netz genau aufhält (SchülerVZ oder Facebook?!).

Genauso wichtig wie das Wo ist allerdings das Wie. Wie müssen Informationen zu Ausbildung / Dualem Studium im Netz aufbereitet sein – in Form von Fakten oder interaktiv und multimedial in Form von Videos und Gewinnspielen? Wie steht die junge Generation Präsenzen von Arbeitgebern auf sozialen Netzwerken gegenüber? Welche Rolle spielt hierbei die Authentizität? Und wie können Unternehmen den Bewerbern letzten Endes einen Mehrwert bieten?

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Zigtausende von jungen Menschen nehmen jährlich an dem beliebten Programm Work and Travel in Australien teil, um ein Jahr lang mal etwas ganz anderes auf dem roten Kontinent zu erleben. Die meisten der sogenannten Backpacker sind Rucksackreisende, die nur mit dem Nötigsten nach Down Under kommen, um hier Arbeitserfahrungen zu sammeln und diese mit dem Reisen durch Australien zu verbinden.

Da man nur bis einschließlich 30 Jahre via Working Holiday Visum ins Land einreisen darf, ist der ideale Zeitpunkt hierfür nach Abschluss der Ausbildung/ Schulkarriere, vor Beginn des Studiums oder nach Absolvierung des Zivil-/ Wehrdienstes. Typische Work and Holiday Jobs sind Fruit-Picking (Erntehelfer auf Fruchtplantagen), Kellnern, Farmarbeit oder Fabrikarbeit. Das durchschnittliche Backpackergehalt liegt zwischen 15 und 20 australischen Dollar pro Stunde (ca. 10 – 15 Euro).

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Nicht nur in persönlicher Hinsicht, sondern auch beruflich haben viele Menschen große Pläne und haben vor, in naher Zukunft einen neuen Beruf auszuüben. Vielen von ihnen ist ihre bisherige Tätigkeit zu wenig aufregend oder aber etwa zu schlecht bezahlt. Andere wiederum träumen schon Jahre lang davon ihr eigener Chef zu sein und sich selbstständig zu machen. Der Traum sein eigener Chef zu sein und in beruflichen Belangen frei zu sein, fasziniert bereits seit vielen Jahrzehnten die Menschen. In diesem Zusammenhang stellen sich auch viele Berufstätige vor, mit dem Schritt in die Selbstständigkeit jenen Beruf ausüben zu können, von dem sie bereits seit Kindesalter träumen und der ihnen auch Spaß macht. Ein eher außergewöhnliches, dafür aber umso interessanteres Beispiel in diesem Zusammenhang ist der Wunsch vieler Friseure und Friseurinnen einen eigenen Salon zu eröffnen.

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Der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung in Deutschland wächst ständig, gleichzeitig nimmt die Geburtenrate ab. Folge des demografischen Wandels ist ein wachsender  Bedarf an Fachkräften in der Pflegebranche.

Schon jetzt liegt ein akuter Mangel an Fachkräften in der Pflegebranche vor und der Bedarf an qualifiziertem Personal wird sich nach Voraussagen des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2025 auf rund 152.000 fehlende Beschäftigte erhöhen.

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Unter dem Motto „Zusammen macht(s) Sinn“ hat die Veranstaltung bisher fast 5.000 Menschen in die Industriebetriebe der Regionen gebracht und wurde seit 2008 schon sechs Mal organisiert. Wir lassen die Teilnehmer erleben, welche Prozesse, Kreativität und welches Engagement hinter den industriellen Produkten stecken, mit denen wir – oft gedankenlos – tagtäglich umgehen.

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Helfe Schülern bei der passenden Berufswahl! Die Wahl der passenden Ausbildung wird von vielen Unsicherheiten und offenen Fragen begleitet. Auf azubister finden Schüler eine seriöse Plattform die sich mit ihren Fragen beschäftigt und von erfahrenen Azubis und Berufsberatern beantwortet werden.

Ab sofort kann jeder Webmaster azubister unterstützen und Geld dabei verdienen: Für jede Anmeldung eines Schülers erhälst du eine Provision von 2,30 Euro.

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Viel Spaß und Erfolg mit unserem Partnerprogramm!

Verehrte Ausbildungsbetriebe,

Auf Seminaren und Vorträgen begegne ich immer wieder eurem Argument, dass Ausbildungsbetriebe Print-Anzeigen schalten, weil diese „von den Eltern gelesen werden“. Zweifellos, Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der Berufswahl. Aber liebe Ausbildungsbetriebe ist das wirklich eurer Ernst und soll die Basis einer nachhaltigen Strategie sein, um im War for Talents zu bestehen? Oder vielleicht nur ein Vorwand und eine Rechtfertigung, um erstens die Budgets zu rechtfertigen, die sie seit Jahren in solche Medien investiert werden und zweitens eine bequeme Ausrede, um möglichst nicht über neue Wege im Azubimarketing nachdenken zu müssen?

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