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Ausbildungsbetriebe, die minderjährige Azubis beschäftigen, haben ab Mai 2010 die Möglichkeit, von Ausbildern und Bewerbern für eine Ausbildungstätigkeit ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen. In diesem sind auch kleinere Delikte aufgeführt, aus denen gefolgert werden kann, dass deren Beschäftigung als Ausbilder in Frage steht. Mit der Änderung des Bundeszentralregistergesetzes sollen vor allem sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche in Erziehungseinrichtungen, Institutionen, Betrieben usw. verhindert werden.

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Immer mehr Ausbildungsbetriebe gehen dazu über, ihre Azubis eng in den betrieblichen Abläufe einzubinden, anstatt sie in Lehrwerkstätten zu beschäftigen. Das bringt für alle Beteiligten Vorteile – sofern gewährleistet ist, dass die Ausbildung im täglichen Produktionsdruck nicht zu kurz kommt.

Für die AOK-Unternehmerzeitschrift Praxis aktuell suche ich einen kleinen oder mittelständischen Ausbildungsbetrieb, der gute Erfahrungen mit dieser Art von “Learning by Doing” gemacht hat, und der mir im Rahmen eines Best-Practice-Unternehmensporträts für einen kurzen telefonischen Erfahrungsbericht zur Verfügung stehen würde.

Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bitte bis spätestens Mittwoch, 17.2., unter Tel. 0511 – 21 35 91 92 oder unter rehmsmeier@textkontor.info.

Jammern gilt nicht, jetzt ist Handeln angesagt, um im Wettbewerb um die besten Köpfe nicht ins Hintertreffen zu geraten. Die Herausforderung besteht darin, mit Hilfe der richtigen Kriterien geeignete Menschen zu identifizieren und mit zielgruppengerechten Maßnahmen für das jeweilige Unternehmen zu begeistern.

Nach den Untersuchungen der STRIMacademy sind die bisher eingesetzten Kriterien häufig zu notenlastig. Cut-off-Kriterien werden zu häufig zu Gunsten der Erfüllungsquote „aufgeweicht“ und Employer Branding Maßnahmen zu wenig oder gleich nach dem Gießkannenprinzip eingesetzt. E-Recruiting-Verfahren werden ebenfalls nicht konsequent genutzt. Im Rahmen dieses Blogs werden die Ergebnisse des Konvois 2009 zusammengefasst und liefern Basis für einen Vergleich zu den eigenen Maßnahmen in der Ansprache und Rekrutierung von Auszubildenden. Aber denken Sie daran, das Benchmarking lediglich Hinweise liefern sollte. Dann wie heisst es so schön “Wer der Herde folgt sieht nur … Hinterteile”.:) In diesem Sinne viele gute Anregungen aus diesem Blog und den Mut die Trampelpfade zu verlassen.

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TelefonierenSobald der erste Praxiseinsatz eines Auszubildenden beginnt, steht das richtige Telefonieren im Berufskontext an. Was Ausbilder hier erleben ist teilweise unglaublich. Mancher Auszubildende meldet sich mit einem einfachen „Hallo“ am Telefon, ist unfreundlich oder schafft es nicht den Kunden an einen Mitarbeiter weiter zu verbinden. Für ein erfolgreiches Telefonat haben wir 12 Knippe Tipps für das richtige Verhalten am Telefon zusammengstellt:

1. Richtig melden:

Der erste Eindruck ist entscheidend. Hier darf weder die Begrüßung, der Firmenname noch der eigene Vor- und Nachname fehlen.

2. Standardformulierungen kennen:

Die Formulierungen zum Ermitteln des Anliegens eines Anrufers, Verbinden, Nachrichten aufnehmen bzw. hinterlassen oder Anbieten eines Rückrufs etc. müssen bekannt sein.

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Bis 2012 mehr als 1.000 Führungskräfte gesucht

Abitur in der Tasche – und jetzt? Diese Frage stellen sich jährlich Tausende von Schulabgängern in ganz Deutschland. Dass der Weg in die Führungsetage eines internationalen Konzerns nicht unbedingt mit einem Studium beginnen muss, zeigen die Ausbildungsprogramme der REWE: Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler bietet Schülerinnen und Schülern mit Hochschulreife, aber auch mit Mittlerer Reife oder Hauptschulabschluss vielseitige Berufsperspektiven und Karrieremöglichkeiten.
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Experte_Martin-GlaniaEs ist eigentlich eine gute Nachricht: Eine Auszubildende wird schwanger. Allerdings wird das in der Ausbildung oftmals zu Recht differenziert gesehen. Denn der Zeitpunkt ist – vor allem aus Sicht der Auszubildenden – ziemlich unglücklich. Natürlich macht sie sich nun verstärkt Gedanken über ihre berufliche und private Zukunft und fragt sich, wie es weitergehen soll.

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Steht ein Azubi zum Ende der Probezeit noch immer auf der Kippe, dann würde man als Ausbilder die Probezeit am liebsten verlängern. Aber Vorsicht! So einfach geht das nicht. Denn es müssen zwei Voraussetzungen dafür erfüllt sein, die für den Azubi ja keineswegs angenehme und unsichere Zeit in die Länge zu ziehen. Weiterlesen →

Bewerbung, Vorstellung_iStock_000010060651XSmallDie bevorstehenden Feiertage und Ferien nutzen viele Schüler für ihre Bewerbung für eine Ausbildung. Mit einer guten Bewerbung für den gewünschten Ausbildungsplatz könnt ihr euch bereits positiv von anderen Bewerbern abheben und eure Chancen auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch stark verbessern. Auf was gilt es also beim Schreiben der Bewerbung besonders zu achten, womit könnt ihr punkten? Wir haben euch ein paar wichtige Tipps für eine gute Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zusammengestellt.

Rückfragen vor der Bewerbung

Wenn du Rückfragen zu der Ausschreibung und der Ausbildung hast frag einfach nach. Ruf beim Unternehmen an und erkundige dich, so haben sie zu der dann folgenden Bewerbung auch schon einmal eine Stimme gehört. Mach den Anruf selbst und schick nicht Mama oder Papa vor. Das Unternehmen will DICH und nicht deine Eltern kennenlernen.

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Die besten Azubis Deutschlands hat heute (7. Dezember) der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Nachdem Bundespräsident Horst Köhler sie mit einem Grußwort geehrt hatte, erhielten die TOP-Absolventen aus über 200 IHK-Berufen ihre Auszeichnungen. DIHK-Präsident Driftmann gratulierte den Preisträgern: „Sie sind die Super-Azubis 2009 in Ihrem Beruf – und das bei weit mehr als 300.000 Teilnehmern an den IHK-Abschlussprüfungen. Sie haben mit Ihren herausragenden Ergebnissen die besten Chancen auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.“

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Der Ausbildungsbonus ist ein attraktives Instrument, der Ausbildungsbetrieben einen einmaligen pauschalen Zuschuss für die Schaffung und Durchführung eines zusätzlichen betrieblichen Ausbildungsplatzes verspricht. Was es bei der Beantragung eine Ausbildungsbonuses und im ersten Gespräch mit der Bundesagentur für Arbeit zu berücksichtigen gilt haben wir in einer kurzen Checkliste zusammengestellt:

1. Kontaktieren sie den lokalen Arbeitgeberservice

Ihren Partner vor Ort finden Sie auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit. Ein – zunächst formloser – Antrag muss auf jeden Fall vor dem Beginn der Ausbildung gestellt werden. In der Regel ist dieser formlose Antrag bereits mit ihrem Anruf beim Arbeitgeberservice als gestellt.

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