Jugendliche erleben zu viel Gewalt im Betrieb
9. Februar 2010Keine Kommentare
60 Prozent aller Jugendlichen im Betrieb werden mindestens einmal pro Woche Zeuge von Gewalt, Konfrontationen und aggressivem Verhalten. Das geht aus einer Untersuchung der Gesetzlichen Unfallversicherung VBG hervor. Das ist erschreckend, denn gerade für junge Leute und Auszubildende sollten die Kollegen und Kolleginnen schließlich gute Vorbilder sein.
Als Ausbilder ist man im besonderen Maße gefordert, wenn Gewalt in der Ausbildung ausgeübt wird. Ist das Opfer ein Azubi, dann steht der Schutz des Auszubildenden an oberster Stelle. Es ist keine Zeit zu verlieren und zur Not muss der Azubi aus dem aggressiven Arbeitsumfeld herausgeholt werden. Ist ein Azubi selbst Täter, dann sind arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Abmahnung und Kündigung geradezu Pflicht. Ausbilder sollten sich nicht scheuen, entsprechende Schritte in die Wege zu leiten.
Den gesamten Artikel “Gewalt in der Ausbildung verhindern” lesen Sie unter VNR.de.
Dieser Beitrag wird Ihnen präsentiert in Kooperation mit dem “Verlag für die Deutsche Wirtschaft” und dem Expertenportal Ausbildung. Für Rechte und Pflichten im Ausbildungsbetrieb empfehlen wir die Fachpublikation “Berufsausbildung konkret”.

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