Speed-Dating für die Last-Minute-Besetzung von Ausbildungsplätzen?
6. September 2010Keine Kommentare
Eigentlich dient ein Speed-Dating ja der Partner-Suche. Man lernt einen potenziellen Partner fürs Leben für einige Minuten kennen und schon folgt der nächste. Am Ende der Veranstaltung stehen zahlreiche Kurzgespräche und viele Eindrücke. Wen man nun genauer kennen lernen möchte, das teilt man dem Veranstalter mit. Ist der jeweils andere gleicher Meinung, dann kommt es zu einem Austausch der Kontakt-Daten. Und wie ist das beim Azubi-Speed-Dating?
Beim Speed-Dating als Azubi-Akquise-Instrument gelten im Grund die gleichen Regeln. Bewerber und Ausbildungsbetrieb tauschen sich kurze Zeit aus – dann folgt das nächste Gespräch mit neuen „Partner“. Am Ende der Veranstaltung steht im besten Falle ein besetzter Ausbildungsplatz – oder zumindest der Wunsch nach einem tieferen Kontakt.
Das Gute beim Speed-Dating: Man kann ohne großen Aufwand eine Menge Kandidaten in kurzer Zeit kennen lernen. Damit sollte ein solch außergewöhnliches, aber für die Beteiligten oftmals auch als sehr attraktiv empfundenes Instrument, vor allem dann genutzt werden, wenn es schnell gehen muss. Das ist vor allem dann der Fall, wenn noch im Herbst Ausbildungsplätze nicht besetzt sind, was in immer mehr Branchen vorkommt.
Dieser Beitrag wird Ihnen präsentiert in Kooperation mit dem “Verlag für die Deutsche Wirtschaft” und dem Expertenportal Ausbildung. Für Rechte und Pflichten im Ausbildungsbetrieb empfehlen wir die Fachpublikation “Berufsausbildung konkret”.

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