Schlagwort: Interview

In der August Ausgabe 2010 widmet sich das Personalmagazin dem demografischen Wandel und der daraus resultierenden Nachwuchslücke. Wie Ausbildungsbetriebe damit umgehen sollen, um im War for Talents zu bestehen und was sie in Zukunft erwartet. Komprimiert in sehr guten Beiträgen und Interviews.

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Mit freundlicher Genehmigung des Personalmagazins.

Um Schülern und potentiellen Berufsanfängern eine andere und neue Form der Berufsorientierung zu bieten, haben wir uns die Mühe gemacht, Azubis über ihre Ausbildungen und Erfahrungen zu befragen. Viele azubister Mitglieder haben sich bereitwillig bereit erklärt, über ihre Ausbildungen und ihre Erfahrungen zu berichten, um anderen Jugendlichen damit eine Hilfestellung zu geben und vor möglichem Ausbildungsfrust zu warnen. Die Interviews stehen ab sofort frei zugänglich allen Interessenten und Neugierigen zur Verfügung. Wer ebenfalls was zu erzählen hat ist herzlich eingeladen, uns seine Antworten auf die Fragen per E-Mail zu senden. Wir freuen uns über jede Einsendung.

Wenn Jugendliche schon am Anfang ihrer Ausbildung scheitern, liegt das oft an falschen Erwartungen

«Sie sind häufig nicht wirklich gut informiert, was in dem jeweiligen Beruf auf sie zukommt», sagte Berit Heintz vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Wenn sie sich dann mit anderen Aufgaben beschäftigen müssen, als sie geglaubt haben, geht die Motivation in den Keller. Viele werfen dann nach wenigen Wochen das Handtuch. Rund ein Viertel aller Ausbildungsverhältnisse wird vorzeitig aufgelöst.

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Nachdem wir unsgestern mit der Forderung nach einem Grundrecht auf Ausbildung beschäftigt habe, bin ich heute über ein interessantes Interview mit einem Ausbilder bei BMW gestolpert, der mal kurz und knapp darlegt, was Ausbildungsbetriebe eigentlich von ihren (potentiellen) Azubis erwarten. Neben akzeptablen Noten und einem fundieretn Schulwissen stehen vor allem soziale und emotionale Kompetenzen im Vordergrund, die einfach grundlegend notwendig sind, damit ein Betrieb den Bewerber überhaupt ausbilden und fördern kann. Versäumnisse an dieser Stelle können nicht mit einem Grundrecht auf Ausbildung auf dem Rücken der Unternehmen ausgeglichen werden.