Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren zum Primärmedium Jugendlicher entwickelt. 97% verfügen über einen Internetzugang und verbringen bis zu zwei Stunden täglich online. Dabei sind die Suche und der Austausch per Chat oder in sozialen Netzwerken die beliebtesten Nutzungsarten.

Auf azubister haben Jugendliche die Möglichkeit, Kontakt mit Ausbildungsbetrieben und erfahrenen Azubis aufzubauen und zu pflegen, um sich auch lange vor ihrem Schulabschluss in ihrer Berufswahl begleiten zu lassen.

Wie wichtig die Kontaktpflege in der Phase der Berufsorientierung zeigt eine Umfrage: Jeder zweite Jugendliche lässt sich durch die Empfehlung seines Netzwerks maßgeblich in seiner Berufswahl beeinflussen, jeder vierte Jugendliche dagegen bleibt mit seiner Entscheidung auf sich alleine gestellt.

Die Macher von azubister setzen dabei auf eine direkte Vernetzung zwischen Schüler und Unternehmen im Internet. „Unser Angebot funktioniert wie eine Bewerbermesse, eben nur im Internet an 365 Tagen für 24 Stunden“, so Andreas Diehl, Initiator und Gründer der Plattform. Durch die authentische Darstellung der Ausbildungen haben Schüler die Gelegenheit sich schon lange vor ihrem Schulabschluss mit dem Unternehmen und den angebotenen Berufen auseinanderzusetzen. So freut sich der Ausbildungsbetrieb nicht nur über besser informierte Bewerber, sondern auch auf junge Leute, die Lust auf eine Ausbildung in ihrem Unternehmen haben. Das Besondere dabei ist, dass Unternehmen ihre eigenen Azubis mit der Moderation der Plattform betrauen können. Auf diesem Weg stärken Unternehmen ihre Außendarstellung und die interne Zusammenarbeit ihrer Azubis auf dem Weg zu einer nachhaltigen Arbeitgebermarke.

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